TVB2 unterliegt in Pfullingen

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2026
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Der TVB 2 verliert beim VfL Pfullingen mit 28:37 und kann nach einer über weite Strecken ausgeglichenen ersten Halbzeit das Tempo der Hausherren im zweiten Durchgang nicht mehr mitgehen.

Die Blau-Weißen starteten zunächst gut in die Partie und erzielten den ersten Treffer der Begegnung. In den Anfangsminuten entwickelte sich ein torreiches Spiel, in dem beide Mannschaften schnell ihren Rhythmus fanden. Pfullingen nutzte jedoch früh kleinere Fehler der Gäste und setzte sich nach knapp neun Minuten auf 8:4 ab. Nach einer Auszeit fand Bittenfeld wieder besser in die Partie, stabilisierte sich im Angriff und kämpfte sich Tor um Tor heran. Beim 10:10 (16.) war die Begegnung wieder völlig offen. Auch in der Folge blieb das Spiel eng, ehe sich die Gastgeber kurz vor der Pause erneut leichte Vorteile erspielten. Mit einem 17:19-Rückstand ging Bittenfeld schließlich in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel gelang es den Gästen zunächst, den Anschluss zu halten. Beim 18:20 (32.) war Bittenfeld weiterhin in Reichweite, doch anschließend übernahm Pfullingen zunehmend die Kontrolle. Die Hausherren agierten konsequenter im Abschluss, nutzten ihre Chancen effizient und bauten den Vorsprung Schritt für Schritt aus. Trotz einer Auszeit beim Stand von 18:23 (36.) konnte Blau-Weiß den Lauf der Gastgeber nicht entscheidend stoppen. Über Zwischenstände wie 21:27 (40.), 23:30 (48.) und 24:33 (53.) setzte sich Pfullingen immer weiter ab. In der Schlussphase zeigte die Bundesligareserve zwar weiterhin Einsatz und kam noch zu einigen Treffern, doch defensiv fehlte die nötige Stabilität, um den Rückstand nochmals zu verkürzen. Auch vergebene Würfe verhinderten, dass die Gäste noch einmal näher herankamen. Pfullingen spielte die Partie souverän zu Ende und erhöhte bis zum Abpfiff auf 37:28.

Auch wenn die Wildboys die Saison somit mit einer Niederlage abschließen, gilt es, die starke Saisonleistung in den Vordergrund zu rücken. Mit einem Punktekonto von 28:32 beenden die Blau-Weißen ihre erste Drittligasaison auf dem 11. Tabellenplatz und bewiesen auch gegen gestandene Mannschaften, dass sie sich nicht verstecken müssen. Nun gilt es, die freie Zeit zur Regeneration zu nutzen, bevor in der Vorbereitung die Grundlage für die kommende Spielzeit gelegt wird.

Es spielten: Michael Seiz (7/2), Samuel Kynast (4), Sören Winger (4), Fabian Lucas (3), Finn Eberle (3), Noah Behling (2), Luca Eckert(2), Danilo Gutic (2), Dalio Uskok (1), Sebastian Luithardt, Ivan Dugandzic, Dario Fusaro, Mika Schweikardt, Philipp Porges, Joshua Gantner, Benedikt Starkloff

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